so funktionierts
du willst beim start dabei sein?

Reserviere jetzt Deinen Platz auf der Warteliste.

Bist du ein Unternehmen
und suchst Lösungsvorschläge auf deine Fragen?

Registrierung erfolgreich.
Vielen Dank für deine Anmeldung auf unserer Warteliste!
Du wirst benachrichtigt, sobald wir an den Start gehen.


oder

Bist Du smart,
möchtest Unternehmen helfen und Geld damit verdienen?

Registrierung erfolgreich.
Vielen Dank für deine Anmeldung auf unserer Warteliste!
Du wirst benachrichtigt, sobald wir an den Start gehen.

Die Idee dahinter

Unternehmen wollen immer besser werden
Kluge Unternehmen fragen sich jeden Tag, wie sie besser, effizienter und kundenorientierter werden können.

Unternehmen haben häufig keine eigenen Lösungsansätze bzw. wissen nicht, ob diese Lösungsansätze denn auch kundenorientiert genug sind.

Unternehmen glauben – Fragt einen Experten!
Wenn ein Unternehmen vor einer Herausforderung steht, ist es geneigt, Experten zu Rate zu ziehen, weil dieser vermeintlich mehr weiß als alle anderen.

Selbst wenn das stimmen würde, wie kann ein Unternehmen sich sicher sein, den besten Experten gefunden zu haben?

Fox‘em glaubt – Fragt die Crowd!
Es ist belegt, dass die Crowd insgesamt intelligenter ist als einzelne Experten, unabhängig davon, wie brillant sie sein mögen.

Warum also nicht gleich die Crowd fragen? Es bestehen gute Chancen, dass sie einen passenden Lösungsansatz hat.

das gewicht eines ochsen


In seinem Buch „The Wisdom of Crowds“ erzählt James Surowiecki eine Geschichte über Sir Francis Galton, der 1906 eine jährliche westenglische Tierschau besuchte. Galton beobachtete einen Wettbewerb, bei dem die Leute das Gewicht eines Ochsen schätzen sollten. Wer mit seiner Schätzung am nächsten am tatsächlichen Gewicht lag, gewann einen Preis.

Weil das Schätzen des Gewichts eines Ochsen im Jahre 1906 als sehr unterhaltsam angesehen wurde, nahmen rund achthundert Besucher für sechs Pence pro Schätzung teil. Viele von ihnen waren Bauern und Metzger (wir könnten sie Experten nennen), aber es gab auch viele Leute, die kein Wissen über Rinder (wir könnten sie Nicht-Experten nennen) hatten. Die Schätzer bestanden also aus einer Mischung von Menschen mit unterschiedlichsten Interessen, Fachwissen und Fähigkeiten.

Galton interessierte sich insbesondere für die "durchschnittliche Schätzung", weil er belegen wollte, dass die durchschnittliche Schätzung ziemlich wertlos und weit entfernt vom tatsächlichen Gewicht sei. Galton durfte alle 800 schriftlichen Schätzungen mit nach Hause nehmen und auswerten.

Zu seiner Überraschung fand er heraus, dass zwar niemand das exakt richtige Gewicht geschätzt hat, aber die durchschnittliche Schätzung der Crowd (1.207 Pfund) verdammt gut war: weniger als 1 % Abweichung zum tatsächlichen Gewicht des Ochsen (1.198 Pfund). Zudem war die beste Schätzung weiter von dem richtigen Gewicht entfernt, als der Durchschnitt aller Tipps. Dass dieses Ergebnis kein zufälliges Einzelphänomen ist, wurde inzwischen in verschiedenen Forschungen belegt.